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Die
Traditionelle Chinesische Medizin ist kein Ersatz für eine professionelle
Behandlung durch den Onkologen und sie ist keine konkurrierende, sondern
sie ist eine ergänzende therapeutische Maßnahme zur Besserung von krankheitsbedingten
Symptomen, zur Verminde-rung von Nebenwirkungen und zur Verbesserung
des Allgemeinzustandes des Patienten.
Da jede Tumortherapie nicht nur spezifisch auf Tumorzellen wirkt, ist
immer auch mit einer uner-wünschten Wirkung auf gesundes Gewebe zu rechnen.
Dabei hängen die Nebenwirkungen von den eingesetzten Heilmitteln (Strahlen,
Chemo-, Hormon-, Immun- und Gentherapie), ihrer Dosis sowie der zeitlichen
Abfolge ihrer Applikation ab. Keine zwei Personen reagieren gleich auf
Medikamente und speziell in der Onkologie beobachtet man starke Abweichungen
in der individuellen Verträglichkeit der Therapieansätze. Klar ist jedoch,
dass der Allgemein-zustand des Patienten für Art und Ausmaß der auf-tretenden
Nebenwirkungen entscheidend ist.
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Typische
Symptome und Nebenwirkungen |
- Mangel an Qi,
Blut und Yin (z.B. Knochenmark -suppression, Haarverlust, Diarrhoe,Obstipation,
Fatigue, Appetitverlust, Depression)
- Rebellierendes Magen-Qi
(Übelkeit und Erbrechen)
- Magen-Hitze (Mundulcera,
Stomatitis)
- Blut-Hitze (Hautreaktionen,
Cystitis, Hämaturie)
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